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Bewerbungsverfahren – wann hat der Kandidat die besten Chancen?

Die klassische Bewerbung gehört zwar immer noch zu den häufigsten Bewerbungsverfahren, steht aber schon längst nicht mehr alleine da. Andere Formen der Bewerbung, wie die Online-Bewerbung per E-Mail oder über ein automatisiertes Verfahren, die Initiativbewerbung oder Blindbewerbung oder auch die Bewerbung per Telefon, gehören zu möglichen Wegen, Kontakt zu einem Wunscharbeitgeber aufzunehmen – und führen nicht selten zur Traumstelle.

Freiheit ist die Gelegenheit zu steter Initiative. Graham Wallas (1858 – 1932), englischer Sozialpsychologe

Wer sich verändern oder aufsteigen will, muss in der Regel selbst tätig werden. Auf höheren Ebenen ist es zwar möglich, dass auch Headhunter auf einen Kandidaten aufmerksam werden und versuchen, diesen für ein bestimmtes Unternehmen zu gewinnen. Dennoch ist die vom Stellensuchenden initiierte Bewerbung noch immer der Regelfall. Es macht daher in jedem Fall Sinn, sich mit den verschiedenen Bewerbungsverfahren auseinanderzusetzen und ihre Vor- und Nachteile gegeneinander abzuwägen.

Was haben die Bewerbungsverfahren gemein?
In jedem Fall geht bei den genannten Formen die Initiative vom Bewerber, also vom Kandidaten aus.

Was ist eine Online-Bewerbung?
Hier stellt der Arbeitgeber ein Formular auf seiner Webpräsenz zur Verfügung, mit dem der Kandidat Kontakt aufnehmen und sich darstellen kann.

Gibt es Unterschiede im Inhalt der Bewerbung?
Inhaltlich sollten die Bewerbungen die gleichen Kriterien erfüllen, also auf übersichtliche Weise die Vorzüge des Kandidaten auf den ersten Blick darstellen und den Lebenslauf transparent machen.

Was verbirgt sich hinter einer Initiativbewerbung?
Dies ist eine Bewerbung, die unabhängig von einer ausgeschriebenen Stelle erfolgt.

Was ist der Vorteil einer telefonischen Bewerbung?
Hier macht sich der Kandidat gleich persönlich bekannt. Er kann gezielt Fragen stellen und situativ reagieren. Eine exzellente Vorbereitung ist ein Muss!

Bei welchem Bewerbungsverfahren hat der Kandidat die besten Chancen?

Generell kann man schriftlichen und Online- bzw. E-Mail-Bewerbungen in der heutigen Zeit ähnliche Chancen einräumen. Vorausgesetzt, der Kandidat hält sich genau an die Vorgaben des Unternehmens. Das heißt, ist ausdrücklich eine Online-Bewerbung gefordert, hat man mit einer Bewerbungsmappe schlechte Karten. Bereits 80 Prozent der wichtigsten Arbeitgeber Deutschlands bieten die Möglichkeit einer Online-Bewerbung. Ebenso hoch ist der Anteil der Arbeitgeber, die auf Online Jobportalen vertreten sind.

Mit Initiativbewerbungen punkten

Initiativbewerbungen haben gegenüber der Bewerbung auf eine ausgeschriebene Stelle den Vorteil, dass sich der Kandidat außer Konkurrenz befindet. Sollte er gerade in das Profil einer freien Stelle passen, bestehen hohe Chancen, dass er seinen Wunscharbeitsplatz auch erhält. Dies setzt jedoch umfassende Informationen voraus, die man

  • zuvor durch ein Telefonat einholt
  • oder über persönliche Kontakte erhalten kann.

Bei einer Bewerbung auf eine ausgeschriebene Stelle weiß man hingegen zuvor, dass ein Arbeitsplatz vakant ist, und man kennt auch die geforderten Fähigkeiten. Allerdings muss man mit zahlreichen anderen Kandidaten um die Stelle ringen.

Worauf muss ich bei einer E-Mail-Bewerbung achten?

Worin unterscheidet sich eine Initiativbewerbung von einer Blindbewerbung?

Bei einer Blindbewerbung werden mehrere Unternehmen gleichzeitig, unabhängig von einer ausgeschriebenen Stelle, kontaktiert. Bei einer Inititativbewerbung erfolgt die Kontaktaufnahme gezielt beim Wunscharbeitgeber.

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